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Sechs Wege, auf denen sich
eine Anwendung selbst verrät.

01
Zugriffskontrolle
Vordask prüft, ob ein Nutzer an Daten oder Funktionen gelangt, die ihm nicht gehören — etwa indem die Kennung eines anderen Nutzers unbemerkt fremde Inhalte freigibt.
02
Anmeldung & Sitzungen
Schwächen bei Login, Sitzungsverwaltung und mehrstufiger Authentifizierung — überall dort, wo sich ein Schritt überspringen lässt, der eigentlich schützen soll.
03
Bezahl- & Ablauflogik
Wo eine Folge einzeln erlaubter Schritte zu einem unerlaubten Ergebnis führt: manipulierte Preise, umgangene Bestellprozesse, kombinierte Rabatte.
04
Mandantentrennung
Gemeinsam genutzte Systeme, getrennte Kunden. Vordask prüft, ob die Grenze zwischen den Daten verschiedener Kunden wirklich hält.
05
Unerwünschte interne Anfragen
Vordask prüft, ob sich die Anwendung dazu bringen lässt, im Hintergrund Anfragen an interne Systeme auszuführen, die niemand vorgesehen hat.
06
Wettlaufsituationen
Was passiert, wenn viele Anfragen gleichzeitig eintreffen? Vordask deckt auf, wo zwei Vorgänge denselben Stand beanspruchen — etwa bei Guthaben oder Gutscheinen.
Vorgehen

Erst denken, dann prüfen.

Ein Scanner gleicht bekannte Muster ab. Vordask fragt, wofür eine Anwendung gedacht ist, und prüft gezielt dort, wo sich diese Logik aushebeln lässt.

Jeder Fund wird unabhängig noch einmal nachgestellt — in Ihrem Bericht steht nur, was Vordask tatsächlich gezeigt hat, nicht was es vermutet. Das ist die Art von Nachweis, die Prüfungen verlangen.

Grenzen

Was Vordask nicht ist.

Zugang

Sehen Sie,
was andere übersehen.

Vordask ist in geschlossener Alpha — für geprüfte Sicherheitsteams und Forschungsumgebungen.

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